FÜR ANFRAGEN EINE EMAIL MIT KONZEPT UND PORTFOLIO AN EIN@KEINMUSEUM.CH

AUSSCHREIBUNG: AUFBRUCH: 30.7.19 (abgelaufen) 

Denkbilder, das von Student_innen gemachte Germanistikmagazin der Universität Zürich, und Kein Museum spannen zusammen. Zwei Mal im Jahr ruft das Magazin nach Texten zu einem vorgegebenen Thema - für die neueste Ausgabe lautete es «Aufbruch». Kein Museum gibt diesen Call weiter und sucht für die Denkbilder-Texte nach Künstler_innen, die sich von einem ausgewählten Text inspirieren lassen und dazu ein Werk realisieren. Im September werden die eingegebenen Kunstprojekte im Kein Museum zu sehen sein, gemeinsam mit den aufgenommenen Texten der Denkbilder.

TEXTE
Wähl dir einen Text aus und schick uns dein Konzept an ein@keinmuseum.ch. 
 
DATEN
Konzepteingabe zum Thema «Aufbruch»: bis 30.7.2019 
Vernissage: 26.9, 19 – 21 Uhr 
Ausstellung: 27.9, 17 – 21 Uhr / 28.9 und 29.9, 14 – 18 Uhr

AUSSCHREIBUNG: KM13: SCHREIBWERKSTATT: 8.4.19, 14-18 Uhr (abgelaufen)

Herzliche Einladung zur kuratorischen Schreibwerkstatt. Schreibend erschliessen wir uns die Geistesblitze-Sammlung von Levyn Andrey Bürki und hinterlassen einen multimedialen Kommentar in der Ausstellung. Definitiv nichts für schwache Handgelenke! Ideen entstehen nicht nur im stillen Kämmerlein, sondern auch im Dialog und mit den richtigen Methoden. In diesem Spannungsfeld setzt die Schreibwerkstatt an: Einem starren Regelwerk folgend, beschwören wir abwechselnd in Gruppen- und Einzelarbeit ein assoziatives Geistesblitzgewitter. Durch wiederholtes Zerlegen und Umschreiben unserer Texte befragen wir die metaphernreiche Welt der Geistesblitze, suchen nach Mustern und erzählen Anekdoten. Wir häufen Ideen nicht nur an, sondern entwickeln sie weiter, verwerfen und schreiben um. Am Ende müssen wir uns entscheiden: Licht oder Dunkelheit. Ausatmen oder Aufsaugen. Gemeinsam reflektieren wir unsere Erfahrungen und experimentieren mit verschiedenen Methoden, Text sicht- und hörbar zu machen. Als freies, kuratorisches Endprodukt entsteht ein Kommentar zur Ausstellung, in dem die Poetik spontaner Ideen und die Vielschichtigkeit des kollektiven Schreibprozesses zum Ausdruck kommen.Während draussen der Winter vertrieben wird, lassen wir drinnen die Ideen spriessen, um den Quell unserer Ideenfindigkeit und Schöpfungskraft zu erkunden. Sende uns bis am am 31. März 2019 eine Email an welcome@litup.ch.

AUSSCHREIBUNG: KM9: EXHIBIT-A-THON: 19. - 23.2.19 (abgelaufen) 

Basierend auf dem Konzept des Hackathons (Wortschöpfung aus Hack und Marathon), eine in den 1990er Jahren entwickelten Software- und Hardwareentwicklungsveranstaltung, lanciert Kein Museum das Format Exhibit-a-thon – eine marathonartige, mehrtägige und fachübergreifende Bearbeitung eines vorgegeben Themas, dessen Resultat am Ende in einer Ausstellung gezeigt wird. Das Ziel dieses Formats ist einerseits das gemeinschaftliche (im Gegensatz zum kompetitiven) Erarbeiten eines Themas und andererseits das Nachdenken über neue Ausstellungsformate. Gesucht werden junge Künstler_innen (als Individuen, nicht Kollektive), die motiviert sind, mit anderen Kunstschaffenden, das ein paar Tage zuvor bekannt gegebene Thema interdisziplinär zu erschliessen. Die Künstler_innen werden aus verschiedenen Bereichen mit unterschiedlichen Ansätzen von Kein Museum ausgewählt. Schicke uns dein Portfolio (kann auch in der Form eines Instagram-Kanals o.Ä. sein) und ein paar Sätze über deine Motivation an ein@keinmuseum.ch, mit dem Betreff KM9.

AUSSCHREIBUNG: KM4: KEIN KLUB: 10.1.19 (abgelaufen) 

Les Belles de Nuit stellen die DJs und Kein Museum die Künste. Diese Boilerrom-Reihe wird zum Thema Feminismus mit allen Spektren, die unter diesen Begriff fallen, veranstaltet. Jeweils ein Aspekt wird an einem Abend hervorgehoben und, durch Kunst und Musik, zum Thema gemacht. Die Session wird via Kamera Live auf Facebook übertragen und anschliessend auf YouTube archiviert. Du bist Künstler oder Künstlerin und hast dich mit den Themen Gender, Identität und Feminismus auseinandergesetzt und würdest deine Arbeit gerne einmalig in Verbindung mit Musik zeigen? Dann melde dich jetzt bei uns unter ein@keinmuseum.ch.

Als Ausstellungsmacher_in ist man in der Form der Ausstellung frei. Jedoch sollte der ganze Raum bespielt werden. Erwünscht sind installative und medienübergreifende Formate, interaktive Elemente, die sich um ein selbstgewähltes Thema gruppieren. Angestrebt werden Kollaborationen zwischen verschieden Kunstschaffenden, Kunstformen sowie den Künsten und den Wissenschaften. So können verschiedene Netzwerke verknüpft werden und neue Ideen entstehen.


Ein Raum für Experimente ist ein Raum der Zusammenarbeit. Kein Museum arbeitet gerne mit anderen Vereinen, Kollektiven oder Unternehmungen zusammen. 


Das Team ist momentan vollständig. Über potentielle projektbasierte Unterstützung freuen wir uns trotzdem. Vorschlägen werden hier entgegengenommen.


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